Mindestabstand von 1,5 m verhindert weiter das offene Mannschaftsrudern

Das am 30. Juni geführte Gespräch zwischen LSB- und LRV-Führung und Vertretern der Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat zu keiner Änderung der Freigaben für das Mannschaftsrudern innerhalb der geltenden Infektionsschutzverordnung geführt. Staatssekretär Dzembritzki und die weiteren Vertreter der Sportverwaltung beharren auf den 1,5 m Mindestabstand im Boot bei Personen aus verschiedenen Haushalten. Lediglich Landeskaderruderinnen und -Ruderer können eine Ausnahme für das leistungssportliche Training beantragen.

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport geht des Weiteren davon aus, dass die im Schreiben der Verwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gegenüber dem Frauen-Ruder-Club Wannsee übermittelte Stellungnahme keine Genehmigung darstellt und wohl zurück genommen wird.

 

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