Archiv 2012


Energie im Werbespot

Gewöhnlich distanzieren wir uns ja von Werbung jeglicher Art, es sei denn in ihr wird unser Verein beworben. Beim neuen Werbespot von "Berliner Pilsner" ist der SV Energie Berlin aber fester Bestandteil. Wer genau hinschaut wird unser Cöpenick inklusive dem Hauptmann vor dem schönen Köpenicker Panorama erkennen.

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Unsere Masters beim German Masters Championat

Das GMC wurde am 02./ 03.06.2012 wieder in Werder/Havel ausgetragen. Langsam bekommt dieser Austragungsort Tradition, war es doch bereits das fünfte Mal in Folge, dass sich auf der recht idyllischen Strecke die Masters messen konnten.


Leider war diesmal das Wetter nicht so schön, wie eine Woche zuvor an Pfingsten bzw. wie zur Rüdersdorfer Frühregatta. Temperaturen um 13°/14°C und ein böiger Wind von Steuerbord machten am Sonnabend sowohl das Rudern, als auch das Zuschauen nicht gerade angenehm. Am Sonntag waren die Temperaturen auch nicht höher, aber der Wind war „eingeschlafen“, so dass auf der Strecke ideale Ruderbedingungen herrschten. Unsere Masters präsentierten sich fast alle wieder in einer recht guten Verfassung.

Foto: Havel-Regatta-Verein v.1920
Foto: Havel-Regatta-Verein v.1920

Annika machte am Sonnabendvormittag den Anfang. Sie war mal wieder bei den jungen Frauen (Ak A) im Einer am Start und gewann ganz souverän. Wenige Rennen später waren dann unsere Riemer Dieter und Achim als Teil einer Renngemeinschaft im Vierer mit der Ak F am Start. Sie gewannen zwar ihre Altersklasse. Bei diesem Rennen war auch ein junger Handicap-Mixedvierer außer Konkurrenz am Start. Die Handicapruderer fahren in diesem Jahr zu den Paralympics nach London und sollten hier Wettkampfpraxis sammeln. Sie lagen im Ziel über 5 sec vorn.

 

Im Mixeddoppelzweier  Ak D, zwei Rennen später, hatte Energie dann sogar eineinhalb Boote am Start. Grit hätte hier, gemeinsam mit Christian, unserem  anderen Boot mit Sabine und Martin wohl gern eine Überraschung bereitet. Doch die Beiden ließen nichts anbrennen und gewannen sicher vor Grit und Christian.

Nach der ersten Pause wollten dann Viola und Sabine im Frauendoppelzweier ihrer Altersklasse den Sieg vom Vorjahr wiederholen. Bis ca. 400m vor dem Ziel sah auch alles danach aus. Dann wurden sie aber vom Seitenwind in die Bojenkette gedrückt und verloren ihren Rhythmus. Am Ende belegten sie trotzdem noch den zweiten Platz. Am Nachmittag war Sabine noch einmal mit ihren Partnerinnen vom Ruderverein Oberhavel Hennigsdorf  im Doppelvierer AK C dabei und Achim, Dieter und Benno fuhren in einer Achterrenngemeinschaft in der Ak E mit. Der Frauenvierer gewann. Im Achter lief es leider nicht so gut.

Am Sonntag begannen die Rennen für Energie mit Dieter und Achim wieder als Teil einer Renngemeinschaft im Vierer mit der Ak E. Auch in diesem Rennen waren die Handicapruderer dabei und der Einlauf war der gleiche wie am Tag zuvor. Gleich danach versuchten sich Sabine und Martin im  Mixeddoppelzweier Ak C. In dieses Rennen gingen beide mit gehörigem Respekt. Zum einen weil die Mitkonkurrenten mal wieder ein wenig jünger waren und zum anderen weil der Zweier aus Jena in dieser Saison bisher starke Auftritte ablieferte. Das Rennen wurde dann auch richtig hart. Beide wurden voll gefordert. Sie konnten aber einen, nicht erwarteten, Start-Ziel-Sieg herausrudern.

Foto: Havel-Regatta-Verein v.1920
Foto: Havel-Regatta-Verein v.1920

Kurz vor der Mittagspause ruderte Sabine wieder mit den Damen aus Hennigsdorf. Diesmal im Doppelvierer Ak B. Es sieht z.Z. so aus, als ob sich der Vierer in dieser Besetzung eigentlich nur selber schlagen kann. Die Ladys gewannen, wenn auch am Ende relativ knapp.  

 

Nach der Mittagspause waren unsere Aktiven dann noch in drei Rennen am Start. Martin, gemeinsam mit Wolfgang Eschment vom ESV Schmöckwitz, im Doppelzweier Ak E. Sie hatten das Rennen jederzeit unter Kontrolle und konnten gewinnen. Dann war wieder Sabine an der Reihe. Diesmal fuhr sie im Doppelvierer in der Ak D mit den Frauen aus Grünau. Welchen Platz der Vierer am Ende belegte? Die Frage erübrigt  sich eigentlich. Er war mit einer Länge vorn. Zum Schluß versuchten sich Achim, Dieter und Benno noch einmal in einer Renngemeinschaft im Achter in der Ak F (60 bis 64 Jahre). Sie bekamen zu spüren, dass auch in dieser Altersklasse noch heftig die Post abgeht und belegten leider nur einen vierten Platz.

 

In einer vom Veranstalter abschließend erstellten Statistik liegt unser SV Energie übrigens gemeinsam mit dem BRC und Hellas Offenbach mit je sieben Erfolgen auf dem ersten Platz.

M. Schütze

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Erfolg beim Müggelseeachter am 2.6.2012

Bereits zum 15. Mal wurde die Traditionsregatta zum Müggelseeachter gestartet. Auch in diesem Jahr nahmen Ruderinnen und Ruderer aus unserem Verein das Rennen auf. Eine hauptsächlich junge Crew trotzte den Unbilden des Wetters und belegte durch eine starke kämpferische Leistung in unserer Bootsklasse den 1. Platz. In der Gesamtwertung wurde ein hervorragender 2. Platz unter 25 Achterbesatzungen erreicht.
Einen herzlichen Dank an die Veranstalter. Die Ruderfreunde vom Berliner Ruderclub Ägir haben wieder ihr Bestes gegeben. Bei der Siegerehrung und dem anschließenden fröhlichen Zusammensein hat unserer Pokal einige Dellen davon getragen. Nachdem er wieder gerichtet wurde, ziert er jetzt im alten Glanz unsere Traditionsecke.

Schon jetzt heißt es: In 2013 verteidigen wir unseren Platz und werden erneut mit einer starken Crew an den Start gehen.

Hier gehts zur Galerie!

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Deutsche Hochschulmeisterschaften 2012

Die DHM 2012 im Rudern wurde vom 29.06. bis 01.07. in Zusammenarbeit des adh mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Bad Lobensteiner Ruderverein von 1932 e.V. auf der Bleiloch-Talsperre in Bad Lobenstein / Thüringen ausgetragen. Für die WG Berlin waren Anna-Carina Korge (HU), Sophie Paul (TU) , Annika Weiße (HU), Valentin Dunsing (HU), Moritz Girke (TU), Jan Winkert (TU) und Marcus Fenner (HU) dabei.

Am Freitag reisten wir bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 30°C in Bad Lobenstein an.

Bereits am gleichen Abend musste der Männer-Doppelvierer mit Valentin, Moritz, Jan und Marcus seinen Vorlauf bestreiten, da hier 15 Boote gemeldet hatten. Mit Platz zwei im Vorlauf konnten sich die Jungs direkt für das Halbfinale am Samstag Vormittag qualifizieren. Hier zogen sie nach einem gelungenen Rennen mit Platz drei ins Finale ein. Im Finale dann waren sie bis zur Streckenhälfte gut im Rennen, jedoch führte ein Steuerfehler zum Hängenbleiben an einer Boje. Schließlich fanden die vier nicht wieder richtig ins Rennen und belegten im Endergebnis Platz sechs. Es siegte zum dritten Mal in Folge die Mannschaft der WG Bremen.

Ebenfalls am Samstag ruderten Anna und Sophie im Frauen-Doppelzweier. Ihren Vorlauf am Vormittag gewannen sie souverän. Im Finale am Nachmittag erkämpften sie sich auf der zweiten Streckenhälfte die Führung vor den Ruderinnen aus Dresden und hielten diese bis ins Ziel auf Distanz. Mit dem Sieg im Frauen-Doppelzweier ist die WG Berlin in dieser Bootsklasse für die Teilnahme an der EUC 2013 in Poznan / Polen nominiert.
Noch am gleichen Abend fanden die Vorläufe im Männer-Einer statt. Die WG Berlin wurde hier durch Moritz vertreten. Nach anstregenden Rennen im Doppelvierer reichten die Kräfte glücklicherweise für Platz drei, sodass er sich direkt für das Halbfinale am Sonntag Vormittag qualifizieren konnte. Im Halbfinale schaffte er es dann leider nicht unter die ersten drei und gewann schließlich das B-Finale, womit er insgesamt Platz 7 belegte. Das A-Finale gewann überragend Max Röger aus Magdeburg.

Den Abschluss der DHM aus Sicht der WG Berlin bildete der Frauen-Einer. Hier starteten Annika und Sophie. Da nur sechs Boote gemeldet hatten, gab es keine Vorläufe. Nach einem etwas verhaltenen Start gelang es Sophie auf der zweiten Streckenhälfte, Platz zwei hinter Katharina Weingart aus Saarbrücken zu errudern. Annika konnte den Anschluss an die drei führenden Boote nicht halten und erkämpfte sich schließlich Platz vier.

Das Wochenende in Bad Lobenstein hat allen Beteiligten große Freude bereitet. Die Zeit zwischen den Rennen haben wir dazu genutzt, auf der großen grünen Wiese am Ufer der Bleiloch-Talsperre zu entspannen und uns zu unterhalten. Viele Hochschulen sind mit großen Mannschaften angereist, sodass die Stimmung während der Rennen ausgesprochen gut war. Einzig das schwere Unwetter in der Nacht zum Sonntag hat einen kleinen Schatten über die Veranstaltung geworfen. Hierbei sind einige Boote anderer Hochschulen durch umgestürzte Bäume oder herabfallende Äste zu Schaden gekommen. Unsere Boote sind glücklicherweise allesamt verschont geblieben.


Vielen Dank allen Organisatoren für die gelungene DHM 2012!

Sophie Paul

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Einladung zur Radtour zum Schiffshebewerk am 15.9.

Foto: Wikipedia
Foto: Wikipedia

Radtour zum Schiffshebewerk Niederfinow am 15.9.2012

 

Treffpunkt:       S-Bahnhof Kaulsdorf

 

S-Bahnhof Stausberg Nord  -  Prötzel  -  Bad Freienwalde  -  Niederfinow  -  S-Bahnhof Bernau

 

Peter Bock

Interne Regatta beim SV Energie am 22.9.

Sieg bei den Fisa World Rowing Masters 2012

Vom 6.9. - 9.9.2012 fanden auf der Wedau-Bahn im Sportpark Duisburg die diesjährigen Ruderwettkämpfe der Masters statt. Über 3000 Ruderinnen und Ruderer aus 46 Nationen nahmen an den Wettkämpfen teil. Der SV Energie Berlin beteiligte sich bei schönstem Ruderwetter mit einer sehr erfolgreichen Mannschaft an diesem Ruderevent.

 

Sabine Winkler, Annika Weiße, Viola Kowalschek, Grit Funke, Achim Golz, Martin Schütze, Günter Kowalschek und als Obmann Uwe Koch gaben alles und konnten im Feld der Teilnehmer insgesamt 10 Siege erkämpfen und weitere 2. und 3. Plätze belegen.

 

Besonders sind die Erfolge von Sabine und Martin hervorzuheben. Sabine gewann insgesamt 8 Rennen mit verschiedenen Mannschaften und Martin konnte 3 mal am Siegersteg anlegen.

 

Wie umkämpft die Wettbewerbe waren, zeigt das Ergebnis im Doppelzweier der Frauen. Sabine und Viola belegten in ihrem Rennen einen tollen 2.Platz. Insgesamt fuhren sie die drittschnellste Zeit von 31 Booten. Eine Topleistung.
 
Auf ein Neues in Varese - Italien 2013

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Sophie Paul und Nina Wengert bei Studierenden-WM erfolgreich

Nach dem Sophie Paul (SV Energie) und Nina Wengert (Saarbrücken) die Olympia-Qualifikation verpasst hatten, beschlossen beide, ihr Glück wieder wie 2011 zusammen im Doppelzweier zu versuchen und bereiteten sich in Saarbrücken auf einen weiteren Saisonhöhepunkt, die Studierenden-Weltmeisterschaften in Kazan (Russland) vor. Ihr Boot wurde neben drei weiteren deutschen Booten vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) für die alle 2 Jahre stattfindenden WUC nominiert, die als Generalprobe für die Universiade 2013 an gleicher Stelle ausgetragen wurden. Im Finale hatten Sophie und Nina einen eher mäßigen Start und lagen nach 500 Metern noch auf dem fünften Platz. Bei 1000 Metern erreichten sie die Spitzengruppe, konnten dann an die Spitze des Feldes rudern und gaben ihre knappe Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Sie holten sich die Goldmedaille vor den starken Ungarinnen Krisztina Gyimes/Katalin Szabo und den Tschechinnen Lenka Antosova/Libuse Bruncvikova.

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Bosseln mit dem SV Energie Berlin am 29.9.

Foto: Wikipedia
Foto: Wikipedia

Im Herbst und im Winter kann man in Ostfriesland auch eine Menge erleben. Lassen Sie sich von den "Ureinwohnern" in die Geheimnisse des Bosselns oder Klootschießens einweihen. Die Ostfriesensportart wird Ihnen gefallen! Während das Klootschießen auf den festgefrorenen Feldern stattfindet und mehr dem Sport zuzurechnen ist, ist das Bosseln neben seiner sportlichen Bedeutung (es gibt sogar Meisterschaften!) gerade ein geselliges Ereignis. Gruppen zwischen 8 und 30 Personen sind es meist, die sich an einem frostigen Tag treffen und das Straßenbosseln betreiben. Sie wählen eine möglichst wenig befahrene Straße und werfen nun, eingeteilt in zwei oder mehrere Gruppen, die Bosselkugel möglichst weit die Straße entlang. Da geht es um einen oder mehr "Schöt", die dem Gegner abzugewinnen sind. Diese Veranstaltungen sind gesellige Veranstaltungen von Vereinen, Nachbarschaften oder auch Freundeskreisen, die schon während des Bosselns dank des mitgeführten Schnapses sehr stimmungsvoll sind. Meistens enden sie mit einem gemeinsamen Essen in einer Gastwirtschaft.

Wir bitten um rege Teilnahme an diesem sportlichen Ereignis. Es wird bestimmt allen Teilnehmern Spaß machen.

Wir treffen uns um 9:00 Uhr im Bootshaus. Gebosselt wird ab Richtershorn.

Im Herbst und im Winter kann man in Ostfriesland auch eine Menge erleben. Lassen Sie sich von den "Ureinwohnern" in die Geheimnisse des Bosselns oder Klootschießens einweihen. Die Ostfriesensportart wird Ihnen gefallen!
Während das Klootschießen auf den festgefrorenen Feldern stattfindet und mehr dem Sport zuzurechnen ist, ist das Bosseln neben seiner sportlichen Bedeutung (es gibt sogar Meisterschaften!) gerade ein geselliges Ereignis.
Gruppen zwischen 8 und 30 Personen sind es meist, die sich an einem frostigen Tag treffen und das Straßenboßeln betreiben. Sie wählen eine möglichst wenig befahrene Straße und werfen nun, eingeteilt in zwei oder mehrere Gruppen, die Bosselkugel möglichst weit die Straße entlang. Da geht es um einen oder mehr "Schöt", die dem Gegner abzugewinnen sind. Diese Veranstaltungen sind gesellige Veranstaltungen von Vereinen, Nachbarschaften oder auch Freundeskreisen, die schon während des Bosselns dank des mitgeführten Schnapses sehr stimmungsvoll sind. Meistens enden sie mit einem gemeinsamen Essen in einer Gastwirtschaft.
Wir bitten um rege Teilnahme bei diesem sportlichen Ereignis. Es wird bestimmt allen Teilnehmern spaß machen.

Wir Treffen uns um 9:00 im Bootshaus.

Gebosselt wird ab Richtershorn.

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Dr. Kurt Wernicke mit Bürgermedaille geehrt

Foto: R. Drescher (Heimatverein Köp.)
Foto: R. Drescher (Heimatverein Köp.)

Unserem langjähren Vereinsmitglied Dr. Kurt Wernicke wurde am 26.10. im Treptower Rathaus die Bürgermedaille des Bezirks Treptow-Köpenick verliehen.

Kurt Wernicke widmete sich mit Leidenschaft ehrenamtlich der Heimatgeschichte. Seinem unermüdlichen Forschungsdrang verdankt der Bezirk viele neue An- und Einsichten, so etwa zur Geschichte der Schmöckwitzer Landsturmfahne, zur Eingemeindung nach Berlin im Jahre 1920 oder zur Geschichte der Köpenicker Kneipen und Traditionsgaststätten. Im Jubiläumsjahr "800 Jahre Köpenick" wirkte er an einer Vielzahl von Aktivitäten ehrenamtlich mit.

Darüber hinaus gilt die Leidenschaft von Kurt Wernicke dem Wassersport und hier insbesondere dem Segeln. Seit den 1950er Jahren ist er in der Sektion Segeln des Yachtclubs Berlin-Grünau aktiv. Als Sektionsleiter kümmerte er sich über viele Jahre zudem um die Kinder- und Jugendausbildung, organisierte Wettkampffahrten und Freizeitaktivitäten des Vereins. Bis heute ist er – seit nunmehr rund 50 Jahren – ehrenamtlich als Wettkampfrichter aktiv und versprach erst jüngst, aufgrund des akuten Mangels in diesem Bereich, auch noch weitere Jahre hier zur Verfügung zu stehen.

(Aus der Begründung zur Verleihung der Bürgermedaille)

Er widmete er sich mit Leidenschaft ehrenamtlich der Heimatgeschichte. Seinem unermüdlichen Forschungsdrang verdankt der Bezirk viele neue An- und Einsichten, so etwa zur Geschichte der Schmöckwitzer Landsturmfahne, zur Eingemeindung nach Berlin im Jahre 1920 oder zur Geschichte der Köpenicker Kneipen und Traditionsgaststätten. Im Jubiläumsjahr "800 Jahre Köpenick" wirkte Dr. Kurt Wernicke an einer Vielzahl von Aktivitäten ehrenamtlich mit. Er kümmerte sich maßgeblich um die Zusammenstellung, inhaltliche Überprüfung und Redigierung der offiziellen Festschrift, hielt über 20 Vorträge zur Heimatgeschichte - insbesondere bei alten und nicht mehr mobilen Menschen in deren Betreuungseinrichtungen, was auf besonderen Anklang bei dieser Bevölkerungsgruppe stieß.
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Einladung zum Neujahrsempfang am 6.1.2013

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