Archiv 2014


Neujahrsempfang beim SV Energie

Zu unserem Neujahrsempfang am 12.1.2014 konnten wir wieder zahlreiche Gäste in unserem Bootshaus in Köpenick begrüßen, unter ihnen Ernst Peter (Vorsitzender des Energie-Gesamtvereins), Achim Hill (Silbermedaillengewinner im Einer bei den Olympischen Spielen in  Rom 1960 und Tokio 1964) und Gabi Brahm (Stellvertretende Vorsitzende des LRV). Für gute Stimmung sorgten Papa Binnes Jazz Band aus Kleinmachnow und Volksschauspieler Jürgen Hilbrecht als Hauptmann von Köpenick, musikalisch begleitet von Kurt Fritsche.

Bei den milden Temperaturen legten mehr Ruderinnen und Ruderer als in den Vorjahren an unseren Bootstegen an. Folgende Vereine waren vertreten: ESV Schmöckwitz, Friedrichshagener RV, Märkischer Wassersport, Narva-Oberspree, Pro Sport 24 Wendenschloss, RC Tegel, RG Grünau, TiB Oberspree, Turbine Grünau und Wasserfreunde Erkner.

Wir wünschen allen Ruderinnen und Ruderern eine erlebnis- und erfolgreiche Saison!

 

Mehr Bilder vom Neujahrsempfang...

 

0 Kommentare

Kurs zur Anfängerausbildung und Rudertechnik beim SVE

Neuer Termin für Theorieteil: 7. April. Beginn 18 Uhr.

Liebe Sportfreunde,

wir, Marcus Fenner und Sophie Paul, möchten gerne mit euch einen Kurs zum Thema Anfängerausbildung und Rudertechnik durchführen. Unser Ziel ist es, einer Gruppe von Leuten im Verein Grundlagen zu vermitteln, die sie dazu befähigen, Anfängern das Rudern systematisch beizubringen. Somit vergrößern wir die Gruppe derjeniger, die für die Ausbildung von Anfängern, vorrangig im Erwachsenenbereich, zur Verfügung stehen.

Mögliche Themenschwerpunkte können sein

  • Wie mache ich den Anfänger mit dem Boot vertraut?
  • Wie vermittle ich die einzelnen Elemente der Ruderbewegung?
  • Manövrieren lernen
  • Lernen des gemeinsamen Ruderns in der Mannschaft
  • Rudertechnisches Leitbild
  • Wie stelle ich den Ruderplatz korrekt ein?
  • Erkennen von Technikfehlern

Für weitere Themenvorschläge sind wir jederzeit offen.

Wir schlagen vor, den Kurs in einen theoretischen Teil im März und einen praktischen Teil im April zu gliedern. Damit wir beide Zeit für euch haben, bieten wir die folgenden Termine an:

 

Theorieteil: Mittwoch, den 19. März 2014
Praxisteil: Mittwoch, den 16. April 2014

 

Bitte meldet euch bei Interesse  per E-Mail bei uns: mailto:trainer@sv-energie-berlin.de und teilt uns mit, welche Uhrzeit euch am besten passt. Wir werden dann je nach Rückmeldungen die Uhrzeit festlegen. Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Marcus und Sophie

Tag der offenen Tür am 3. Mai

Die Masters bei den Frühregatten 2014

…nach einem starken Rennen am Siegersteg
…nach einem starken Rennen am Siegersteg

Genau vor einem Jahr schrieb ich, das unsere Mastersabteilung an „Schwind-sucht“ leidet. Leider hat sich daran bis heute nichts geändert.

 

Bei der Berliner Frühregatta Ende April waren nur Sabine, Grit und der Autor im Frauen- und Mixeddoppelzweier unterwegs. Dabei zeigten Sabine und Grit, bei obligatorischem Berliner Kabbelwasser, dass sie nach kurzer gemeinsamer Trainingszeit schon sehr gut miteinander klar kommen. Sie fuhren souverän durch die Wellen und hatten am Ende einen ordentlichen Vorsprung vor den, bestimmt nicht schwachen, Damen aus Magdeburg.

 

Und im Mixedzweier?  Wir möchten es auch in diesem Jahr den anderen Zweiern richtig schwer, evtl. sogar unmöglich, machen bei den Regatten vor uns über die Ziellinie zu fahren. In Grünau fuhren wir kein schönes, aber ein kämpferisches Rennen und durften am Siegersteg anlegen.

 

Die 60. Regatta in Rüdersdorf am 17. und 18.05.14 sah wieder nur uns Drei für Energie am Start.

Zusätzlich zu den Zweiern fuhr Sabine allerdings noch mit „ihren“ Hennigs-dorfer Frauen Doppelvierer. Grit wäre gern im Fraueneiner gestartet, aber es gab keine weitere Frau eine Meldung ab.   Im Männerbereich fuhr ich mit meinem langjährigen Partner Wolfgang vom ESV Schmöckwitz Doppelzweier und einen Doppelvierer mit den Ruderkameraden von der Potsdamer RG.

 

Und wieder durften der Frauen- und der Mixedzweier am Siegersteg anlegen. Grit und Sabine zeigten dabei wieder eine starke Leistung.

 

Im Mixedzweier waren wir leider nur eine Zwei-Boote-Abteilung und wir hatten den Eindruck, dass der andere Zweier mit dem Renntempo über die 1000m etwas überfordert war. 

 

Die Frauen fuhren im Doppelvierer ein Sprintrennen über 300m und ein Rennen über 1000m. Jedes Mal mussten sie sich nach großem Kampf, knapp geschlagen, mit dem zweiten Platz begnügen.

 

Im Männerdoppelzweier belegten wir ebenfalls den zweiten Platz. Allerdings war der Abstand zum Sieger doch recht groß und wir waren nicht zufrieden.

 

Im nachgemeldeten Männervierer fuhren wir als Altersklasse D gegen zwei Boote der Altersklasse E. Wir waren zwar als erstes Boot im Ziel, hatten aber nicht gewonnen, weil wir es nicht schafften den ersten Vierer der Ak E deutlicher zu distanzieren

M. Schütze

0 Kommentare

Erfolgreiche Masters beim German Masters Championat

Am 24. und 25.05.2014 fand zum wiederholten Male das Masters Championat in Werder statt.

 

Hatten wir im letzten Jahr noch mit Sturm und teilweisem Dauerregen zu kämpfen, erwarteten es uns in diesem Jahr ideale und faire Ruderbedingungen bei Sonnenschein und leichtem Schiebewind, sowie einer funktionierenden Startanlage.

...bis zum Schluß gegen gehalten
...bis zum Schluß gegen gehalten

Unser leider immer kleiner werdendes Mastersteam wurde bei dieser Regatta durch die Rückkehr von Stefan und Annika Weisse etwas verstärkt und so konnten wir doch in einigen Rennen mehr an den Start gehen.

 

Am Samstag machte Annika im Fraueneiner der Ak A den Anfang. Noch bis kurz vor der Ziellinie führend, musste sie sich aber letztlich mit 15/100 sec geschlagen geben.

 

Danach wurde das Rennen für Grit und die Autorin im Einer in der Ak C gestartet. Wir fuhren beide ein beherztes Rennen und konnten die Plätze eins und zwei für uns verbuchen.

In der Ak D noch unbezwungen
In der Ak D noch unbezwungen

Nach einer kurzen Pause ging es dann für Martin und mich im Mixedzweier weiter. In unserer Ak D hatten wir stärkere Konkurrenz als in den Jahren zuvor, konnten aber dennoch einen ungefährdeten Sieg nach Hause rudern.

 

Im Männereiner der Ak E hatten neun Boote gemeldet. In der zweiten Abteilung dieses Rennens konnte Martin ebenfalls einen Sieg heraus rudern. Da dieses Rennen als Ranglistenrennen ausgeschrieben war, durfte er sich am Nachmittag noch mal in den Einer setzen. In diesem Rennen konnte er einen dritten Platz erkämpfen.

 

Auch für mich gab es an diesem Tag noch weitere Rennen. In den Frauendoppelvierern der Ak A und C konnte ich zusammen mit den Ruderinnen aus Hennigsdorf jeweils am Siegersteg anlegen.

 

Am Beginn des zweiten Wettkampftages mussten wir im Mixedzweier in der Ak B (36-42 Jahre) die Erfahrung machen, dass es hier mittlerweile einige stärkere Mannschaften gibt. In einem voll besetzten Feld reichte es aber noch zu einem vierten Platz, ganz knapp hinter Platz drei.

...doch Grit ist nicht unzufrieden
...doch Grit ist nicht unzufrieden

Auch Grit versuchte sich in der Ak B, im Einer. Sie schaffte es trotz einer anfänglichen Bekanntschaft mit der Bojenkette einen Rückstand in einen zwischenzeitlichen Vorsprung zu verwandeln. Die Aufholjagd hatte jedoch zu viel Kraft gekostet und so überquerte sie leider nur als Zweite die Ziellinie.

 

Im Mixedzweier der Ak C starteten dann gleich zwei Boote für unseren Verein, Stefan und Annika, sowie Martin und ich. Mit starken kraftvollen Schlägen ruderten wir eine Länge Vorsprung heraus und verteidigten diese bis ins Ziel.

 

In den folgenden Doppelvierern bei den Männern (mit der RG Potsdam) bzw. Frauen (mit Hennigsdorf) konnten wir keinen Sieg mehr einfahren, denn nach etlichen Rennen war unsere Kraft einfach aufgebraucht.

 

Eigentlich wäre die Regatta für uns damit zu Ende gewesen. Aber am Samstag traf Stefan seinen ehemaligen Zweierpartner. Kurz entschlossen meldeten sie im Männerdoppelzweier der Ak E nach. Beide konnten den Anschluss an das restliche Feld halten und mit etwas mehr Training ist dieser Zweier bestimmt eine ernst zu nehmende Konkurrenz in dieser Alterklasse.

 

Geschafft aber rundum zufrieden erreichten wir Nachmittag wohlbehalten das Bootshaus.

 

In der Gesamtstatistik des Veranstalters konnten wir, trotz unserer kleinen Mannschaft, den zweiten Platz verteidigen.

Sabine Winkler

0 Kommentare

Sommerfest beim SV Energie am 14. Juni

Weltcup im sonnigen Frankreich

Foto: Detlev Seyb, www.rudern.de
Foto: Detlev Seyb, www.rudern.de

Nach der Trainingswoche in Ratzeburg mit der gesamten Mannschaft stand in dieser Woche mit dem Ruder-Weltcup ll im französischen Aiguebelette ein weiterer Meilenstein in dieser Saison auf dem Programm.

Um sich nach der anstrengenden Woche in Ratzeburg etwas erholen zu können, wurde das Heimtraining, das jede von uns von Montag bis Mittwoch zu absolvieren hatte, etwas reduziert. Außerdem habe ich für meinen Teil die wertvollen Tage zu Hause, in Berlin, dazu genutzt, an meiner Masterarbeit weiterzuarbeiten, welche ich am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik schreibe. Dort habe ich einige Simulationen am Computer durchgeführt sowie Literatur studiert.

Bereits am Mittwoch Abend kam Julia aus Rostock zu mir nach Berlin damit wir uns am Donnerstagmorgen gemeinsam auf die Reise nach Frankreich machen konnten.

So setzten wir uns also am Donnerstag um 4:30 Uhr in die schöne Berliner S-Bahn und fuhren gemeinsam zum Flughafen Tegel… zu Julias Freude mit drei mal Umsteigen ;-)

Von Tegel ging es dann zunächst nach Frankfurt. Dort trafen wir Anne und Michi aus Halle. Die anderen Mädels und unsere Trainer fuhren mit Kleinbussen bereits ab Mittwoch Abend nach Frankreich, sodass unsere Reisegruppe diesmal etwas kleiner blieb als sonst. Von Frankfurt flogen wir vier dann also weiter nach Lyon. Dort verzögerte sich unsere Weiterreise um vernachlässigbar kurze drei Stunden, da der erhoffte Abholdienst verschollen war, ein herrenloses Gepäckstück den Eingangsbereich des Flughafengebäudes lahm legte und wir in dem Bus, der uns schließlich zum Hotel fuhr, noch fast eine Stunde auf dessen Abfahrt warten mussten.

Am Nachmittag stand dann gleich die erste Trainingseinheit auf der Regattastrecke von Aiguebelette auf dem Plan. Wir waren bei unserer ersten Ausfahrt auf dem uns bisher unbekannten Gewässer fasziniert sowohl von der Schönheit der Berglandschaft um den See herum als auch von der hellblau-türkisen Farbe des Seewassers.

Am Freitag begannen dann die Rennen. Das Team Frauenachter schickte mit Ronja Schütte und Michaela Schmidt sowie Miriam Davids und Constanze Siering zwei Zweier an den Start sowie natürlich einen Achter in der Besetzung Sophie Paul, Anne Becker, Julia Lepke, Alexandra Höffgen, Charlotte Reinhardt, Katrin Reinert, Kerstin Hartmann, Katrin Marchand und Stf. Laura Schwensen. Als Erprobungsmaßnahme wurden die Vorläufe bzw. im Achter das Bahnverteilungsrennen nicht Boot gegen Boot sondern als Einzelzeitfahren durchgeführt. Das war für die meisten von uns eine völlig neue Erfahrung. Im Ergebnis mussten beide Zweier noch am gleichen Tag in den Hoffnungslauf. Für den Achter stand nach einem mäßigen Rennen für das Finale eine Außenbahn fest. Im Hoffnungslauf konnten sich Ronja und Michi für das Halbfinale am Samstag qualifizieren. Miriam und Conny schafften dies leider nicht.

Während der Achter am Samstag kein Rennen hatte und zwei Trainingseinheiten auf dem Wasser absolvierte, bereiteten sich Ronja und Michi auf ihr Halbfinale vor, welches so stark besetzt war, dass es genauso gut auch ein Finale hätte sein können. Die Achter-Mannschaft blieb nach der zweiten Trainingseinheit an der Regattastrecke um den Zweier anzufeuern. Trotz eines beherzten Rennens und vieler Anfeuerungsrufe reichte es für Ronja und Michi mit Platz fünf nicht für den Finaleinzug. Ebenfalls am Samstag fand auch das C-Finale von Miriam und Conny statt, welches sie mit Platz zwei beendeten.

Am Sonntag ruderten zunächst Ronja und Michi ihr B-Finale und erreichten einen 4. Platz. Das Finale im Frauenachter war erst mittags angesetzt. Bei glattem Wasser und strahlendem Sonnenschein wollten wir gegen die starke internationale Konkurrenz zeigen, dass wir der Weltspitze etwas näher gerückt sind. Nach einem guten Start gelang uns dies zunächst auch, doch auf der zweiten Streckenhälfte reichten unsere Kräfte nicht, um dem hohen Tempo der anderen Boote folgen zu können. Wenngleich wir uns sicherlich mehr als Platz 5 erhofft hatten, bleibt festzuhalten, dass wir alle um ein paar Erfahrungen reicher geworden sind. Also heißt es für uns: noch härter trainieren und auf ein Neues in Luzern…

 

Sophie Paul im Blog von Team Frauenachter, www.frauenachter.de

0 Kommentare

Bronze in Luzern

Foto: Oliver Quickert, www.rudern.de
Foto: Oliver Quickert, www.rudern.de

Vom 11.07 bis 13.07 fand in Luzern das Finale des Ruderweltcups statt. Unter den 72 deutschen Athleten, welche sich auf 22 Booten verteilten, waren wir mit 17 Sportlerinnen aus dem Frauenachter Team stark vertreten. An den Start gingen zwei Frauen Vierer ohne Steuerfrau und der Achter. Der erste Vierer wurde mit Miriam Davids, Sophie Paul, Constanze Siering und Ulrike Törpsch besetzt. Im zweiten Vierer waren Constanze Duell, Lea- Kathleen Kühne, Clara Redetzke und Johanna Te Neues im Bug vertreten. Nach einem Bahnverteilungsrennen am Samstag ging es für die Vierer als erstes in die Finalrennen. An der Platzierung hat sich zum Vortag nichts geändert, dennoch war das Finalrennen Rudertechnisch besser gerudert. Leider wurden in der Startphase zu viele Sekunden liegen gelassen, dieser Rückstand konnte im Verlauf der Strecke nicht wieder aufgeholt werden. Im Ziel konnten wir uns alle über die erste Bronzemedaille für das deutsche Team freuen. Der zweite deutsche Vierer belegte den vierten Platz und startet bei den Weltmeisterschaften der Studenten Mitte September in Gravelines (Frankreich).

Michaela Schmidt im Blog von Team Frauenachter, www.frauenachter.de

0 Kommentare

Interne Regatta am Sonntag den 28.09.

Der Termin für unsere verschobene Interne Regatta steht nun endlich fest:
Sie wird bereits am kommenden Sonntag, den 28.09., ab 10 Uhr stattfinden.

Ihr seid herzlich eingeladen, als Zuschauer dabei zu sein, wenn unsere
Kinder und Jugendlichen ihr ruderisches Können zeigen.

Das Wetter verspricht ja bis dahin wieder besser zu werden,
so dass sich ein Ausflug zu unserem Bootshaus allemal lohnt!

Interne Regatta am 28.09.2014

Wir trafen uns gegen 10.00 Uhr im Verein, bereiteten alles Notwendige vor und bauten das Buffet auf. Jeder hatte etwas Leckeres mitgebracht.
Gegen 11.00 Uhr ging der erste Wettkampf los. Zuerst waren die Mädchen dran, Ladies first. Danach folgten Michel und ich (Bastian), die Nächsten waren Konstantin und Damian, anschließend durften auch unsere Eltern mitmachen.
Mein Papa hat dabei festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, in so einem Ruderboot die Balance zu halten. Er hat jetzt richtig Respekt vor unserer Leistung.

Die erfolgreichsten Mädchen waren Vicky und Lisa.
In meinem Wettkampf habe ich gewonnen, aber Michel hat auch wirklich toll gerudert, denn er war zu diesem Zeitpunkt erst kurze Zeit bei uns. Er hat das richtig gut gemacht! Konstantin war der Sieger unserer großen Jungs.
Die Stimmung während des Wettkampfes war super, alle Teilnehmer waren gut drauf und auch das Essen war köstlich. Schade, dass dieser Tag so schnell vorbeiging.

Bastian B.

0 Kommentare

Initiative zur Bürgerbeteiligung des LSB und des BUND

Olympische und Paralympische Spiele in Berlin?

Der Landessportbund Berlin und der Berliner Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) haben eine gemeinsame Initiative für eine ergebnis- offene und transparente Diskussion über eine mögliche Bewerbung Berlins um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Berlin 2024 oder 2028 gestartet. Auf der Online-Plattform www.olympia-diskutieren.de können Berlinerinnen und Berliner nicht nur ihre Einschätzungen zu Fragestellungen rund um die Bewerbung bewerten, sondern auch das Pro&Contra diskutieren und Anregungen und Fragen zu einem möglichen Bewerbungskonzept einbringen.

Unsere Mitgliederversammlung am 19.11.

Blumen für unser neues  Ehrenmitglied Inka Foto: Minag
Blumen für unser neues Ehrenmitglied Inka Foto: Minag

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung stand neben dem Bilanzieren und Danksagen insbeson- dere die Beschaffung neuer Boote im Focus. Konkret geht es um einen Renndoppelzweier für die Junioren, der nach Möglichkeit gebraucht von einer renommierten Werft gekauft werden soll.

Auch die Wanderrudersparte benötigt einen neuen C-Doppelvierer. Dafür wurde eine Spendenliste aufgemacht mit einem sehr großzügigen Geber an der Spitze und dem Ziel, weitere 3.000 Euro einzusammeln. Hier ist jeder Betrag sehr willkommen.

Es ging hoch her auf der Mitgliederversammlung. Näheres dazu findet sich hier.

Energie - Weihnachtsfeier am 13. Dezember

Einladung zur Weihnachtsfeier beim

Ruderverein SV Energie Berlin

Am 13. Dezember 2014 um 15:30

Der Vorstand bittet um rege Teilnahme.

mehr lesen

Neu: Elektronisches Arbeitsbuch

Nach den hitzigen Debatten um das kurzzeitig verschwundene Arbeitsbuch gibt es jetzt eine dauerhafte Lösung: Beim elektronischen Fahrtenbuch efa ist nunmehr auch ein Arbeitsbuch angelegt, in dem alle ihre Stunden vermerken können. Das elektronische Arbeitsbuch spart Papier, es ist immer an gleicher Stelle auffindbar und kann endlos geführt werden. Eine Bedienungsanleitung wird zunächst in Papierform am Gerät hinterlegt und ist auch hier abrufbar:

Download
elektronisches Arbeitsbuch in efa
Anleitung Arbeitsbuch.pdf
Adobe Acrobat Dokument 129.6 KB

Neujahrsempfang beim SV Energie

Am 11. Januar 2015

startet um 11 Uhr

unser traditioneller

Neujahrsempfang.


Neben leckerem Essen und mehr oder

minder gehaltvollen Getränken

ist auch für Musik gesorgt:

Papa Binnes Jazzband wird uns ins neue Jahr

schunkeln/jazzen...


 Alle Vereinsmitglieder und externe Gäste

sind herzlich willkommen.